Kreativität, Umsicht und Genauigkeit ist bei der Gestaltung eines Briefkopfes gefragt, denn der Geschäftsbrief präsentiert das Unternehmen nach außen und ist damit quasi Aushängeschild und Visitenkarte in einem. Stimmen Sie Farbgebung und Logo auf das gesamte Firmenkonzept ab. Der Briefkopf sollte sich zwar, was die Originalität betrifft, von anderen abheben, doch nicht auf Kosten der Funktionalität. Was nutzt die schönste Schnörkelschrift, wenn der Kunde sie kaum entziffern kann?
Achtung! Bevor der Briefkopf in Druck geht, halten Sie unbedingt mehrere Male nach Fehlern Ausschau! Lassen Sie auch Außenstehende gegenlesen! Tipp- oder Rechtschreibfehler verzeiht man in einem Brief, aber nicht in einem ständig wiederkehrenden Briefkopf.
Einen gewissen Freiraum hat man bei der Anordnung der Daten und Informationen auf dem Geschäftspapier schon, doch hält man sich in der Regel an Bewährtes. Der Geschäftspartner hat keine Zeit, Ihre Bankverbindungen mit der Lupe zu suchen, um diese dann hochkant untereinander am linken Briefrand in Stecknadelkopfgröße zu finden. Mit einem geschäftlichen Briefkopf muss man arbeiten können, bei einem privaten kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen.